Volvo machts vor -> Der "schnelle" Ausstieg rund um die Verbrennungsmotoren

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    • Volvo machts vor -> Der "schnelle" Ausstieg rund um die Verbrennungsmotoren

      Wie ihr heute sicherlich diversen Medien entnehmen konntet, forciert Volvo den Ausstieg weg von den Verbrennungsmotoren. Als Liebhaber von Motorensound egal ob Mopped, Auto, Transporter, Quad, Boot oder Flieger stellt sich mir die Frage in wie weit diese Thematik uns als Prepper betrifft und wie damit umzugehen ist.

      Auf die schnelle gingen mir folgende Gedanken und Fragestellungen durch den Kopf:

      - Was ist für den Prepper einfacher zu bevorraten oder in der Krise zu beschaffen? Fossiler Brennstoff oder "Strom"?

      - Welche neuen Kenntnisse muss sich ein Schrauber aneigenen und lässt sich überhaupt noch schrauben?

      - Glaubt man Berichten rund um das Thema Blackout, so ist das Netz und seine Verfügbarkeit bereits heute ein fragiles Gut, dass uns mit ein wenig Pech schnell mal um die Ohren fliegt und das Leben wie wir es heute kennen lahm legt. Macht es da Sinn den Individualverkehr ebenfalls an diese Lebensader zu hängen?

      Wie seht ihr das?
      Eeny Meeny Miney Moe
    • Gutes Thema. In der Schweiz wurde auf eidgenössischer Ebene entschieden, dass auf Strom gesetzt werden soll. Der Vorteil von Strom ist, dass dieser bei uns, auf welche Art auch immer, produziert werden kann. Anders sieht es mit fossilen Brennstoffen aus. Die Abhängigkeit von Staaten, welche jederzeit den Hahn zudrehen können, ist sicher nicht optimal.

      Aus Preppersicht gibt es in meinen Augen zwei unterschiedliche Ansätze. Fossile Brennstoffe bunkern ist schwierig und man muss sich da einges Wissen aneignen, aber es würde gehen. Strom kann jeder selbst produzieren, aber wie sieht es mit der Speicherung aus? Ich denke, dass es noch einige Zeit Benzin, Diesel und Gas geben wird. Ich schwimme hier mit dem Strom und beschäftige mich auf experimenteller Ebene mit der Herstellung von Wasserstoff.

      Gruss Xeore
      Bis zum bitteren Ende...
    • Eine weiteres Thema ist die Ergänzung des Fuhrparks durch "neumodische" Fahrzeuge. Gerade kleiner Fahrzeuge oder fahrzeugähnliche Teile sind sicherlich einfacher zu versorgen als ein Elektro-Pajero;-).
      In diesem Bereich steht und fällt halt auch alles wieder mit dem Akku.... Nichts desto trotz reizt es mich Dinge wie das Boosted Board oder ein E-Fatbike für meine Zwecke zu testen.
      Eeny Meeny Miney Moe
    • Für mich kann ich nur sagen dass ich bis auf Weiteres auf fossile Brennstoffe setze. Eine Umstellung ziehe ich in Betracht wenn die Armeen dieser Welt mehrheitlich auf Elektroantrieb setzen. Und Notfalls hängt noch ein funktionierendes altmodisches Fahrrad herum.
      Auch aus Steinen die einem in den Weg gelegt werden kann man Schönes bauen. - JWvG
    • Sam Hawkins schrieb:

      Eine weiteres Thema ist die Ergänzung des Fuhrparks durch "neumodische" Fahrzeuge. Gerade kleiner Fahrzeuge oder fahrzeugähnliche Teile sind sicherlich einfacher zu versorgen als ein Elektro-Pajero;-).
      In diesem Bereich steht und fällt halt auch alles wieder mit dem Akku.... Nichts desto trotz reizt es mich Dinge wie das Boosted Board oder ein E-Fatbike für meine Zwecke zu testen.
      Ich habe mich vor ein paar Jahren auch bei den Elektromotorräder umgeschaut. Für mich sind die Geländegängigkeit und die Reichweite für einen Kauf entscheidend. Damals haben mich die in den USA produzierten Zero Motorcycles überzeugt.
      zeromotorcycles.com/de/

      Prepping Gießen schrieb:

      Ich würde mir einen E-Roller kaufen.
      ....
      Den Akku könnte man auch schnell über ein kleines Solarpanel aufladen.
      Die saufen ordentlich Strom. Wenn ich denke, wie lange die Panels in der Sonne liegen, bis ein Handy geladen ist. Ohne jetzt exakte Daten zusammen zu suchen, denke ich dass 12h Sonnenschein niemals ausreichen um einen erschöpften Akku zu laden. Das Konzept geht nur auf, wenn man eine Basis hat und da genügend Akkus an der Ladung hat.

      Gruss Xeore
      Bis zum bitteren Ende...
    • Hallo,

      Volvo ist bislang nicht mit E-Autos in Erscheinung getreten, insofern ist das mutig, was sie vorhaben. Andererseits schimmert da wohl auch die chinesische Konzernmutter durch. Und wenn man sich klar macht, dass allein in China schon ne halbe Milliarde E-Roller unterwegs sind, dann haben die dortigen Unternehmen schon ein ganz anderes Verhältnis zur Elektromobilität als wir mit unseren "weltbesten" Automobilen unserer Premiumhersteller. Vermutlich wird das ganze aber der Markt entscheiden, flankiert durch ein paar Städte, die publikumswirksam laut über generelle Fahrverbote für Verbrenner nachdenken (Stuttgart, München etc.).

      Die deutsche Post will einen grossen Teil ihrer Zustellfahrzeuge auf E-Autos umstellen, weil die dt. Autohersteller offensichtlich kein Interesse zeigten, hat sich die Post ein kleine Startup einverleibt und fährt gerade die Produktion von 35.000 "E-Scootern" hoch.

      Die etablierte europäische Autoindustrie wird vermutlich nicht am Massenmarkt preiswerter E-Autos teilnehmen. Dazu ist sie zu arrogant und zu unbeweglich. Elektrische Cityflitzer werden eher aus Asien zu uns kommen. Da bedeutet nichts Gutes für die klassischen Autofabriken bei uns, die werden in ein paar Jahren mit 10% der Belegschaft auskommen.

      Aus Preppersicht haben Elektrofahrzeuge durchaus ihren Charme, sofern man die Möglichkeit hat, sich seinen Strom selbst zu erzeugen. Auf dem Dach eines Einfamilienhauses bringt man locker 10-20kW PV-Generatorleistung unter. Arbeitgeber können ihre Mitarbeiterparkplätze mit PV-Modulen überdachen und den Angestellten den Strom direkt ins E-Auto verkaufen. Dann passt das auch mit dem Zeitfenster, in dem die Sonne scheint. Und wenn das E-Auto tagsüber 8h unterm PV-Modul parkt, braucht man auch keine extreme Supercharger-Ladetechnik.

      Im Winterhalbjahr wird dann halt weniger gefahren...

      Was das Aufladen eines E-Rollers angeht: überschlägig kann man unter guten Bedingungen 200W Leistung aus einem Quadratmeter Modulfläche gewinnen. Angenommen, der Roller-Akku hat 3,6kWh und man hat 5h Sonnenschein, dann bräuchte man 720W netto Ladeleistung. Berücksichtigt man Verluste bei der Modulausrichtung, Wandlung und Einlagerung mit 40%, dann müsste man Module mit 1200Wp fünf Stunden lang dranhängen. Bei 200W/qm wären das 6qm Modulfläche. Prinzipiell mit aufrollbaren Dünnschichtmodulen durchaus als mobile Variante denkbar. Im Moment halt noch etwas teuer. Aber technisch machbar.

      Grüsse

      Tom
    • Ist doch im Ernstfall der über längere Zeit geht alles Hafenkäse!
      Kauft euch gute Schuhe oder ein MTB (Velo).
      Alles andere wie Benzin, Diesel, Strom usw. ist ratzfatz nicht mehr erhältlich.
      Die Welt wurde zu Fuss und mit Karren erobert und nicht mit E-irgendwas und Autos mit Benzinmotoren.

      Macht euch lieber Gedanken wie ihr eure Gesundheit fördern oder erhalten könnt.

      Für den normalen Alltag sehe ich aber interessiert in die Zukunft mit Elektro.
      Wobei mich die Kosten-/Nutzenrechnung noch nicht überzeugt. (Siehe CO2 Aufwände für einen Tesla)
      Aber mal ein guter Anfang.
      Bin auch gespannt wie lange es geht biss die Staaten irgend welche Steuern erfunden haben oder der Industrie im Namen der Ölgesellschaften Knüppel zwischen die Beine werfen.
      (Siehe Benzinsteuer erhöhen weil die Fahrzeuge immer weniger Benzin/Diesel benötigen um die Staatskasse zu füttern. Sprich für die Sozialindustrie, Entwicklungshilfe oder in die Osterweiterung zu missbrauchen.)

      Gruss, Worber
      Mein Lieblingstier ist der Zapfhahn.
    • Grundsätzlich sehe ich den Zug in Richtung Strom fahren.

      Dieser lässt sich heute immer leichter und auch dezentraler produzieren.

      Berichte darüber gibt es hier im Forum genug.

      Nur die Speicherung ist noch problembehaftet.

      Ich vermute, dass Nutzfahrzeuge, wie LKW schneller vom Verbrennungsmotor weg sein werden, als wir heute annehmen.

      PKW werden folgen, wenn die Stromspeicherung verbessert wird.

      In meiner Firma fahren wir bereits Elektro-Dienstwagen im Stadtbereich.

      Funktioniert tadellos, nur die Reichweite überland ist begrenzt.

      Mit Öl und Gas wären wir immer von irgendwelchen Kamöhltreibern im fernen Osten abhängig.

      Da stecke ich mein Geld lieber in gute Solartechnik oder Windkraft zu Hause, als dass es auf den Schweizer Schwarzkonten :P der Scheichs landet.
    • abselut und die dinger sind ungemein kräftig und erstaunlich geländegängig.

      Ich war vor Paar jahren in der nähe von Göteborg in den Volvo Werken in deren Mueseum da wrde schön gezeigt welch Potential in alternativen antrieben steckt.
      Schön treibt eine solch etablierte Marke diese Technologie voran.
      Wer weis wann der erste Geländewagen mit Brennstoff zelle mit Solarenergie herumgurkt und es für uns interessant wird.
    • Sam Hawkins schrieb:

      Ah, ok:-) Gibt ja diverse Möglichkeiten die Teile zu nutzen (Golf / Hotel / Airport / etc...)

      Bei Mäh - und auch Hächselarbeiten sind div. elektrischen Geräte auch im Vormarsch. Auch bei leistungsfähigeren Motorsensen und Motorsägen wird inzwischen schon teilweise auf Strom gesetzt, seht euch einmal das Programm von Stihl an, da sind erstaunlich viele Elektrodinger drinnen.
    • Ich persönlich bin aus folgenden Gründen gar kein Freund von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen:

      Noch lässt sich Strom nicht kostengünstig und sinnvoll (ohne extreme Verluste) speichern
      PV Anlagen zur sofortigen Nutzung des Stroms sind eine tolle Sache, was viele nicht bedenken, ist das es die ideale Anlage, so wie sie berechnet wird, einfach nicht gibt. Egal ob Verschattung, Leistungseinbußen im Sommer, unerkanntes Browning oder Hotspots, oder einfach nur Staub vom Bauern nebenan schmälern die Leistung.

      Ein Wert von 200WP ist mehr als ordentlich, dem entsprechend teuer sind die monokristallinen Module. Das wiederum sorgt für einen ziemlich späten ROI; könnte ich sinnvoll und vor allem in unbegrenzter Kapazität speichern, sähe es anders aus, aber so ist PV allenfalls ein überteuertes Gadget.

      Ein weiterer Punkt sind die verbauten Akkus: Kapazität (und somit Reichweite) korreliert in keinster Weise mit der Sicherheit, Haltbarkeit und Preis. Akkus sind schweineteuer, leben nicht lange, sind im Lithium Ionen Bereich nicht ungefährlich und besitzen nicht die Kapazität für große Reichweiten.

      Mein letzter Punkt ist der ökologische Fußabdruck: Akkus und manche PV Module bestehen aus seltenen Erden. Diese müssen extrem aufwändig (und giftig) gefördert und aufgearbeitet werden, bevor sie in zum Einsatz kommen. Die dabei verbrauchte Energie ist sehr sehr hoch, so dass zum CO2 Ausgleich lange Zeit vergeht.


      Ich setze meine Hoffnung auf Brennstoffzellen und die dazu gehörige Energie. Diese ist trotz der Kosten wenigstens gut speicherbar und somit für uns Prepper im Fall der Fälle nutzbar.

      elektroniknet.de/elektronik-au…-fuer-us-army-134453.html
      Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht!
    • Hallo,

      sehe ich wiederum etwas anders. Die heute verfügbare Akku- und Antriebstechnik für E-Autos reicht für 80-90% der alltäglichen Autofahrten bereits völlig aus. Wer beruflich oder für eine Urlaubsreise ein Fahrzeug mit Langstreckenreichweite braucht, wird auch weiterhin auf ein Auto mit Verbrennungsmotor zugreifen können - nur halt mit deutlich kleinerer Auswahl an Herstellern.

      Bei Abnahme einer ganzen Palette Solarmodule (je nach Rahmendicke sind das 20-25 Stück) zahlt man aktuell für Module der 250Wp-Klasse netto 140 Euro pro Modul. Macht bei 25 Modulen rund 4.000 Euro Bruttopreis aus. 25 Module a 1,60x80cm entsprechen 32qm und 6kWp theoretischer Generatorleistung. Selbst wenn man von einem worst case ausgeht und mal nur 50% Gesamtwirkungsgrad der PV-Anlage ansetzt, sind das bei 900h Sonnenstunden im Jahr 6kWp x 0,50 x 900h = 2.700kWh, die so eine Anlage im Jahr erzeugt. Natürlich fällt diese Energieerzeugung hauptsächlich im Sommerhalbjahr an.

      Wie man die Anlage konzipiert, hängt davon ab, was man möchte. Man kann im einfachsten Fall schlicht ins öffentliche Netz einspeisen und den Strom verkaufen, egal ob mit oder ohne Förderung. Dazu brauchts neben den Modulen einen Einspeisewechselrichter und einen Zweirichtungszähler. Gesamtkosten, wenn man es komplett machen lässt, um die 12.000 Euro, wenn man es überwiegend selbst macht, liegt der Aufwand eher bei 8 - 9.000 Euro.

      Will man den Eigenverbrauchsanteil erhöhen, braucht man bei einem Haushalt mit typischem Verbrauchsproil einen Speicher, um z.B. die nächtlichen Stromverbraucher auch ohne Sonnenschein weiter mit eigenem Strom versorgen zu können. Bei "untypischen" Haushalten, z.B. mit Klimaanlage oder einem Pool erreicht man auch so schon einen hohen Eigenverbrauchsanteil, weil Klimaanlage und Pooltechnik meistens dann auf Hochtouren laufen, wenn auch die Sonne am stärksten scheint.

      Zu den Akkus: Akkus mögen es kühl und sie mögen es, wenn sie nur gering entladen werden. Dann leben sie lange (selbst Bleiakkus halten dann 10-15 Jahre problemlos durch). D.h. ein Solarstromspeicher sollte an einem kühlen Ort aufgestellt werden und der Speicher sollte grosszügig dimensioniert sein. Geht man von typischen 10kWh täglichem Stromverbrauch aus, wovon 50% in der sonnenlosen Zeit (z.B. 19-8 Uhr) anfallen, dann muss der Speicher 5kWh liefern können. Die Grenze für eine sinnvolle Entladung liegt bei Bleiakkus bei 50%. Der Akku müsste also eine Gesamtkapazität von 10kWh haben. Besser ist es, wenn man den Akku nur auf 80% entlädt. Dann entsprechen die 5kWh Bedarf 20% der Akkukapazität, die Gesamtkapazität läge also bei 25kWh. Umgerechnet in 12V-Blei-Akkus wären das 10 Stück mit 210Ah. Eine so dimensionierter Akkubank hält bei täglicher Entnahme von 5kWh viele Jahre.

      Im stationären Betrieb sind Lithium-Akkus derzeit IMO noch übetrieben. Klar kann man sie tiefer entladen, man kommt also mit einem kleiner dimensionierten Stromspeicher auf die gleiche Entnahmemenge wie beim Blei-Akku. Aber der Preis ist halt auch ein Vielfaches des Preises für Bleikakkus.

      Zu den seltenen Erden: die findet man in klassischen Solarzellen aus Silizium eigentlich nicht. Selbst die Dotieratome, die ins Silizium eingebracht werden, sind keine Seltenerden. Auch in Akkus dürfte es eigentlich keine Seltenerden haben. Wo sie aber eine sehr grosse Rolle spielen ist bei leistungsfähigen Magneten (Neodym z.B.). Und die braucht man in kompakten Hochleistungsmotoren und -generatoren.

      Zu den Brennstoffzellen: die Technik funktioniert zwar mittlerweile (ich war eine Zeit lang sehr nah an der F-Cell-Entwicklung eines dt. Autobauers dran), aber der Wasserstoff ist doch ein etwas kapriziöser Energieträger. Die Autos sind teilweise mit Hochdrucktanks mit über 700bar Fülldruck unterwegs, um wengistens ein paar hundert Gramm gasförmiges H2 mitnehmen zu können. Andere Speicher (Methallhydrid z.B.) sind schwer und reaktionsträge, d.h. das Befüllen an der Tankstelle und die Entnahme beim "Gas geben" sind eigentlich zu langsam. D.h. man braucht wieder Zwischenlösungen wie Supercaps um die Leistungsspitzen beim Anfahren/Beschleunigen bedienen zu können.
      Wo ich für H2 eine grössere Chance sehe, ist Power-to-Gas. Man stellt z.B. neben Windräder Elektrolyseure, die Wasser in O2 und H2 umwandeln. Das H2 kann man direkt in bestehende Erdgasnetze einspeisen (unser Erdgas enthält ohnehin einen gewissen Anteil an Wasserstoff) oder man wandelt das H2 in einem Reformer unter Hinzunahme von CO2 im Methan um, das kostet zwar wieder etwas Wirkungsgrad und man braucht CO2, aber dann hat man dafür echtes Erdgas produziert. Mit Power-to-Gas ist auch das Speicherproblem bei Windstrom relativ elegant gelöst: man wandelt den Strom in Gas um und speichert ihn im Gasverteilnetz.

      Grüsse

      Tom
    • Was man nicht vergessen darf, bisher haben sich eher kleine oder "esoterische" Firmen mit diesem Thema beschäftigt.

      Auch Tesla fällt eigentlich darunter, das ist wirtschaftlich gesehen eine Witzbude.

      Sobald sich grosse Konzerne wie Volvo, VW, Chrysler etc. daran hängen, ist mit einem kräftigen Entwicklungschub zu rechnen.

      Diese Entwicklungen werden nicht aus Menschenfreundlichkeit gemacht, sondern weil sie erkannt haben, wer die Nase vorne hat, wird das zukünftige Geschäft machen.