Trac Grabber

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    • Will ich mal sehen wie man mit eiskalten Fingern das Teil von hinten durch eine Felge fädelt, vor allem wenn es sich nicht um ein Fahrzeug mit einer solchen Bodenfreiheit handelt.

      Wenn man bis zur Nabe im Schlamm oder noch tiefer im Schlamm steckt und die Felge und der Radkasten schon mit leckerem Lehm gefüllt ist, wird es auch interessant.
    • Don Pedro schrieb:

      Wir haben vor ca. 10 Jahren so ein ähnliches Teil auf einem kurzen Landcruiser in Libyen auf Sand getestet.
      Ergebnis: Wertloses Spielzeug denn es hilft genau gar nicht und die Montage lockert sich dauernd.

      Echte Ketten - Ja
      Sandbleche - Ja
      Äste drunterklemmen - Ja
      Spielzeug - Nein
      Wobei echte Ketten nicht zu unterschätzen sind.

      Ich hatte jahrelang einen Uraltgolf als Jagdauto.

      Wenn der sich irgendwo festgefahren hat, habe ich alte Schneeketten aufgezogen und ihn oft genug auch aus Schlamm herausgeprügelt.

      Kettenmontieren - und zwar zügiges und schnelles Montieren - gehört meiner Meinung nach zu den wichtigen Überlebenstechniken.
    • Hallo

      Meiner Meinung nach ist das was für Hipster! Für modernere Fahrzeuge ohne mechanische Sperren nicht zu gebrauchen. Man müsste mehrere der "Hilfen" an einem Rad montieren und da ist man besser dran mit vernünftigen Ketten!

      Meine Erfahrungen On- und Offroad haben gezeigt dass anständige Ketten zwei sehr positive Effekte haben:
      1. Man kommt (oft) raus
      2. Man fährt sich nicht so schnell wieder fest (man will ja nicht schon wieder die Ketten montieren)

      Sonst hilft Graben, Bleche (nicht der Bodenteppich ), Ketten, Wagenheber, Holz, Winde oder Anschleppen sowie Kombinationen der Methoden.

      Meine Erfahrung bezieht sich vor allem von Fahrzeugen >7.5to
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