Frage: Schlauchboot mit Aussenborder

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    • Frage: Schlauchboot mit Aussenborder

      Da ein Kumpel und ich ja gerade in Süfrankreich unter anderem beim Tauchen waren und der nächste Sommerurlaub in 2019 auch schon geplant ist (Kroatien, auch Tauchen) stellt sich nun die Frage ob man sich dafür ein Schlauchboot mit Aussenborder auf Trailer anschafft. Wäre auch jetzt schon schön gewesen, die Mietpreise waren aber asolut unverschämt. Und die Anschaffung wäre aus Preisgründen nach der Saison.

      Hat jemand von euch so ein Teil? Wenn ja was sind eure Erfahrungen? Als Freizeitspass hier in Hamburg auch jederzeit zu benutzen, das Slippen wäre kein Problem und man hätte gleichzeitig noch ein zusätzliches Prepper-Fortbewegungsmittel.

      Kumpel hat schon Motorbootschein Binnen/See den müsste ich noch machen, die Versicherungpämien sind sehr überschaubar. Unterstellmöglichkeit ist auch vorhanden.

      Auf was sollte man bei einer Anschaffung achten? Wir tendieren zur Zeit auf ein Boot um 5 Meter Länge (max 5 Personen sollen auf dem Boot Platz finden) und eine Motorstärke von 30 bis 50 PS da man bei Freizeitfahrten auf der Elbe bei Gegenstromverhältnissen doch ein wenig Reserve braucht um halbwegs schnell im Bereich des Erlaubten voranzukommen. Trailer ist unabdingbar wegen Mitnahme in den Urlaub. Wenn möglich sollte das Boot einen Steuerstand haben. Halbwegs brauchbare Exemplare ohne 1000de Flicken drauf scheint es je nach Hersteller von Boot und Motor und abhängig vom Alter zwischen 2 und 4 tausend Euro gebaucht zu geben.

      Habt ihr Tipps für eine solche Anschaffung?
      Der Bote der Wahrheit braucht ein schnelles Pferd.
    • Hallo,

      wenn die Dinger beim Transport nur nicht so unhandlich wären... Wir haben nur ein kleines Gummiboot (Navigator III) mit nem Mercury-E-Aussenborder. Ist aber nur was für Badeseen bei Schönwetter, passt dafür in eine Packtasche.

      Kann aber von unseren Sardinien-Trips soviel sagen, dass die Schlauchboote dort nicht unter 50PS motorisiert sind, weil man sonst bei ablandigem Wind Probleme hat, wieder zurück an Land zu kommen. Auch das ausmanövrieren von Untiefen und Riffen bei Strömungen ist mit schwächer motorisierten Schlauchbooten erheblich riskanter. Von daher würde ich zum grösstmöglichen Aussenborder tendieren. Der Aufwand für Transport und Unterbringung ist ja der selbe. Ausserdem macht mehr Power einfach auch mehr Spass. Automatik-Westen für alle an Bord nicht vergessen.

      Grüsse
      Tom
    • Ja, kann ich bestätigen, wenn du raus aufs Meer damit willst, dann 50 PS. Mit nem 30 PS Sprudel konnten wir einmal nicht mehr in den Hafen zurück weil die Gegenströmung und der Wind zu stark war.
      Das Einzige, das man sich jederzeit nehmen darf,
      ohne danach sitzen zu müssen, ist Platz.
      Heinz Erhardt
    • So, ganz viel Schwein gehabt bezüglich Boot. Ein anderer Kumpel hier in HH (nicht der mit dem ich das Boot kaufe) will sich ein neues Boot ganz aus GFK holen, er hat bisher ein RIB was er kaum benutzt. Nachdem er mitbekommen hat das wir ein RIB suchen und wie er sagt "bald Weihnachten ist" haben wir ihm jetzt sein Boot abgekauft. Und das wirklich zu einem Weihnachtspreis, abholen tun wir es Mitte Dezember, dann gibt es auch Fotos.

      Es handelt sich um ein APEX-Boot mit Festrumpf so um 5,30m lang, hellgrau, eingebautem 100-Liter-Tank im Boden, ein Steuerstand wo man wie bei einem Motorrad drauf sitzt, einem Suzuki Außenborder mit 50 PS der lediglich 75 Betriebsstunden runter hat. Ferner noch den obligatorischen Fischfinder und einen Kartenplotter an Bord. Das Boot ist 4 Jahre alt und hat lediglich hinten am Spiegel eine ganz kleine Beschädigung, alle Schläuche sind dicht und keine Flicken dran, hält auch brav seine Luft. Und cool ist, dass auch das ein Bootstrailer passend für das Schiffchen mit 100 km/h-Zulassung dabei ist. Dann hat das Ding noch eine große Backskiste am Bug wo man eine "Liegewiese" mit Polstern draus bauen kann und 2 separat einsetzbare Sitze für das Heck rechts und links hinter dem Steuerstand. Zur Belustigung der Passagiere ist eine Bluetooth-Musikanlage verbaut wo man Musik vom Handy abspielen kann.

      Da das Teil jedoch seit mindestens 1 Jahr lediglich unter einem Carport steht, ist erst mal eine große Putzaktion angesagt, wenn das Teil dann da ist. Außerdem zur Sicherheit eine Motordurchsicht.

      Was uns bzw. dem Schiff fehlt ist ein Geräteträger am Heck (das sind diese Bügel auf denen Top- oder Ankerlicht bzw. eine Dreifarbenlaterne befestigt wird, Antenne für Funk, Radarreflektor etc.).

      Das Bötchen gab es für 4k€ was ein mega Freundschaftspreis war, da sind gebrauchte Suzuki-Außenborder mit den Betriebsstunden alleine schon teurer. Zum Glück ist das auch ein 4-Takt-Außenborder die jaulen nicht so wie die 2-Takter.

      So, nun muss ich mich mit dem Sportbootführerschein Binnen/See auseinander setzen, hab da angefangen am Wochenende mittels I-Pad-App-Kurs mir mal die Fragen anzuschauen, das wird lustig weil ich Auswendiglernen wie die Pest hasse.

      Seefunk- / Schleusenfunkgerät für VHF haben wir von Hythera noch im Bestand, das muss dann auch noch eingebaut werden. Ferner wollen wir noch eine Zusatzbatterie einbauen, da hab ich noch eine LiFePo4-Moverbatterie mit 20Ah rumliegen.

      Im Augenblick suchen wir auch noch nach einem Stellplatz in und/oder um Hamburg herum. Aber wir haben ja noch 3-4 Wochen bis wir das Boot abholen müssen.

      @Tom: danke für den Hinweis mit den Automatikwesten, die sind ja wirklich schön schlank wenn man sie (nicht aufgeblasen) an Bord trägt. Hab jetzt für die Familie 3 Stück bestellt von Secumar, die haben gut in Tests abgeschnitten. Wusste bisher auch nicht das die Dinger alle paar Jahre gewartet werden müssen im Werk, macht aber Sinn ist ja einer der Hauptlebensretter.
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    • Damit werdet ihr bestimmt noch den einen oder anderen Spass haben :D
      Und auch im SHTF nicht übel. Strassen werden eventuell dicht sein, aber mit diesem Flitzer könnt ihr auch im "relativ" seichten Wasser gut voran kommen.
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      Heinz Erhardt
    • Jau wird im Sommer klasse werden damit rum zu fahren und auch in entlegene Buchten zu kommen. Wichtig ist erst mal der Geräteträger und die technische Aufrüstung von dem Kahn was Beleuchtung, Notbatterie und Funk anbelangt. Als weiteres Ziel bis zum Sommer haben wir noch die Installation von einem Dopplerradar, die gibt es so klein das sie problemlos auf den Geräteträger passen. So in diese Richtung:

      echolotzentrum.de/shop/raymari…1W1QsGEAkYASABEgIy9fD_BwE

      Liegen haben wir noch eine spezielle GPS-Antenne die noch ran muss und im Augenblich dröseln wir auch noch raus, welches wirklich seewassertaugliche Toughpad man dort mit integrieren kann zur sonstigen Datenverarbeitung. Wird ein schönes Ausbauprojekt.
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    • Gestern Boot mi Trailer abgeholt und erst einmal oberflächlig gereinigt, Motor sprang sofort an trotz langer Standzeit.

      Danach zum SO gefahren und das Ding abgeplant zur Wintereinlagerung. Wenn es wärmer wird fangen wir mit unseren Installationen an (Funk, Radar, Geräteträger, Lampen etc.).

      Leider hat der dicke Gummikeder um das Boot herum leichte Stockflecken. Wie bekommt man die am Besten weg?

      Ich tendiere zur Zeit auf nur auf den Keder aufgepinselte Natriumhydroxidmischung um 8% oder hat jemand von euch andere gute Hausmittel?



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    • Hallo Bärti,

      schönes Boot !

      Also im einschlägigen Bootshandel gibt es Schlauchbootreiniger. Sollte damit wohl weg gehen, sieht auf den Bildern ja nicht wirklich schlimm aus, oder ?

      Zusätzlich zu diesem Reiniger gibt es auch einen Konservierer, der hat sowas drin wie Wachs.

      Es ist sinnvoll das Boot komplett damit zu behandeln. Ist ein gutes Stück Arbeit, aber damit sieht es wieder aus wie neu und es ist auch ein Konservierungsmittel für die Haut (Hypalon ?) da mit drin.

      Keine Küchenmittel verwenden (wie ich auf dem einen Bild sehe...) die sind aggressiv zu der Boots-Haut und nehmen den Schutzfilm weg !
      Für den Kunststoff Kram gibt es speziellen Kunststoff Reiniger.

      Gruss, Udo

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Udo (DL 8 WP) ()

    • Ich hatte mir jetzt noch „Mildrew & Stain Remover“ von Zep von einer Kollegin aus den USA mitbtingen lassen aus den USA. Ist extra für Hypalon-Schlauchboote und greift weder das GFK noch dessen Beschichtung an. Geniales Zeug. Aufsprühen unc ca. 30 min warten und die Stockflecken sind verschwunden ohne Schrubben, lösen sich einfack auf. Auch etwas Schimmel in der vorderen Backskiste war nach der Behandlung einfach verschwunden. Soll auch für Stoffe tauglich sein ohne diese auszubleichen (da glaub ich aber nicht so dran). Bei den Gummikedern wo die Stockflecken sehr tief im Gummi sassen musste man das 2 x einsprühen, jetzt sind die Keder wie neu.



      Ich werde hier in dem Strang mal ein wenig in Zukunft berichten wie das Böötchen zum Taucher- und Prepperboot umgebaut werden wird. Zur Zeit sind wir in der Materialsammelphase um bei steigenden Teperaturen mit dem Umbau loslegen zu können.
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    • Als erstes mussten wir einen guten Geräteträger finden. Günstig in der Nähe von Leipzig geschossen. Besteht aus Edelstahlrohren mit 30mm Durchmesser und 3mm Wandstärke. Der ist zwar etwas breit gewesen, zur Zeit bin ich gerade dabe den passend hin zu schweissen. Ist etwas Arbeit, da er neben einer hohen Stabilität noch klappbar sein soll und Konterplatten in einem GFK Hohlraum bekommt damit die Belastung des GFK bei der Montagestelle so klein wie möglich gehalten werden soll.

      Auf/an den Geräteträger kommen dann von Aqua Signal aus der 43er-Serie Positionsleuchten und Hecklaterne. Die haben LED und die haben wir bei Ebay alle zusammen für 90 Tacken geschossen (neu) was quasi geschenkt ist. Dann muss noch eine Ankerlaterne her. Die Lampen müssen generell eine BSH-Zulassung haben sonst kann man Ärger bekommen. Deshalb keinen Chinaschrott für ein Boot kaufen. Hat was mit garantierter Tragweite des Lichts zu tun und den entsprechenden Abstrahlwinkeln. Das kann die Wasserschutzpolizei richtig Ärger machen wenn kein BSH Vermerk auf der Lampe ist.

      Bei Licht haben wir uns für 4 Hella Power Beam entschieden. Die Lampen kamen gestern an. Es sind Hella Power Beam 1800. diese werden oben auf dem Geräteträger so montiert, dass man sie verdrehen kann bei Bedarf. Zwei der Lampen sind Weitstrahler die anderen beiden Nahbereichs-Fluter. Hella produziert da wirklich gute Qualität, leider auch teuer. Braucht man aber Licht dann sollte es auch funktionieren.

      Nahbereichsfluter zu erkennen an der geriffelten Streulinse:



      Und so sieht der Weitstrahler aus für gebündelte Weitausleuchtung:



      Helligkeit ist super. Die Dinger gibt es auch bis 5000 Lumen dann werden sie aber gefühlt exponenziell teurer. Die 4 Stück a 1800 Lumen die wir verbauen sollten ausrechen. Am Ende werden wir dann die Dinger so montieren, dass man entweder alle in Bugrichtung oder Heckrichtung ausrichten kann und wenn man es braucht die äusseren Fluter zur Seite schwenken kann damit man beim Anlegen bezüglich Backbord und Steuerbord flexibel ist. Wir deutlicher wenn ich späterhin mal den gesamten Bügel zeigen kann.
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    • Ferner kommt an den Bügel noch eine LED Hella Lightbar 470 schwenkbar nach vorne und achtern. Wir haben uns hier für die Fernausleichtungsvariante entschieden:



      Die ist wie die anderen Leuchten IP 6K9K also Hochdruckreinigerfest.



      Nähere Infos: hella.com/truck/assets/media/1…_350_und_470_HELLA_DE.pdf

      Bin schon am überlegen ob ich mir die auch für das Auto hole. Die Lichtbündelung bei dem Teil ist super, man hat quasi einen „Lichtstreifen“ den man in die Ferne richten kann, wenig Streulict. Dafür sind ja dann auch die Power Beam 1800 mit Streulinse.
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    • Bezüglich der Verkabelung und für die Zustandsüberwachung des Kahns haben wir uns entschieden: machen wir es neu dann haben wir es wie wir wollen. Als erstes wurden die alten analogen Instrumente entfernt, da wir sowieso den Steuerstand entfernen wollen um in den darunter ligenden Kielbereich kommen zu können. Da wo die alten Instrumente gesessen haben wird eine bereits zugeschnittene und an den Kanten geschliffene Edelstahlplatte augeklebt die die neuen Installationen beherbergen soll (Platte notwendig um die darunter liegenden Löcher der Instrumente zu verbergen, sieht auch besser aus).



      Wir wollen anschliessend 2 BUS-Systeme einbauen: ein CAN-Bus für die allgemeine Steuerung und ein NMEA 2000 BUS.

      de.m.wikipedia.org/wiki/NMEA_2000

      Vermutlich werden wir einen Simrad Go12 Kartenplotter mit 4G Radar einbauen.Der Kartenplotter kann dann die Motordaten auch grafisch darstellen, dann ersparrt man sich die analogen Instrumente und hat mehr Platz. Die Datenübertragung erfolgt über NMEA BUS/Protokoll. Damit hat man dann ein Multifunktionsdisplay für Alles. Der vorhandene Suzuki DF 50 Motor hat eine vorbereitete Datenschnittstelle eingebaut, man braucht lediglich ein entsprechendes Interface und muss dann die Kabel vom Interface in den Steuerstand verlegen. Deshalb müssen wir in den Kielbereich. Dann muss in den Tank noch ein Tankgeber eingebaut werden der auch in das System eingebunden wird. Wir wissen noch nicht ob der auf Ultraschall- oder Radarbasis sein wird, hängt davon ab wenn wir die Tankform sehen können wenn der Steuerstand abgebaut ist. Damit kann man dann auf dem Simrad neben Kartennavigation mit überlagertem Radar noch abbilden:

      Füllstand Tank
      Drehzahl
      Voltzahl Lichtmaschine
      Betriebsstunden
      Motortemperatur
      Trimmanzeige Motor
      Momentanverbrauch in Liter und momentane Durchflussmenge Benzin
      Langzeitverbrauch
      Verbrauch auf der jeweiligen Tour

      So sieht dann vom prinzip so ein NMEA System aus, ist total simpel:

      ww2.lowrance.com/Global/Lowran…NMEA2000%20Connection.pdf

      Kann man dann wie gesagt auch Tankgeber, Scanunits, Fowardscanner etc. einbinden. Die anzeigen kann man sich dann auf dem Display konfigurieren als reine Zahlendarstellung, als „Instrumente“ oder als Mischform sowohl untereinander als auch mit eingeblendeten Karten- und/oder Radarbildern. Je nachdem was man will swiped man zwischen den einzelnen Darstellungsformen hin und her.

      Gleich mehr zum CAN-Bus der auch noch rein muss.
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    • Bezüglich der Lichtsteuerung und anderer Komponenten wollen wir auf ein CAN-BUS System gehen wo Steuer- und Bedieneinheiten von Inomatic eingebunden sind. Die Inomatic-Teile haben wir schon und zwar:

      Zentralsteuergerät Pico FP one
      Bedienteil 2000 mit 12 Tasten und Displayanzeige 2,4“ RGB Typ BT2012
      IBS Batteriesensoren

      Das Bedienteil kennen vielleicht einige von euch aus dem RTW oder anderen Industrieanwendungen:

      inomatic.de/produktgalerie/wp-…Serie-2000-_TBT-Serie.pdf

      Da der Hersteller keine wirklich wasserdichten Installationen anbietet haben wir hier eine Konstruktion ausgeklüngelt, wo wir von hinten das Element (ragt in den Steuerstand) schotten ohne das Gefahr der Überhitzung besteht, gleichzeitig das Ding aber wasserdicht ist, gerade bei salzhaltiger Seeluft. Die Folientastatur ist per se wasserdicht wird nur entsprechende im Schacht eingedichtet und gut is.

      Das Zentralsteuergerät kommt im Batteriefach noch mal zusätzlich in eine wasserdichte Junctionbox

      inomatic.de/can-bus-steuerungen/

      Das hat dann den Vorteil, dass wir nahe an der Hauptbatterie und der Notbatterie sind die wiederun mit „intelligenten“ IBS Batteriesensoren ausgestattet werden.

      inomatic.de/intelligenter-batteriesensor/

      Somit kan im kleinen Display der Steuereinheit von beiden Batterien die Batterie-Spannung, Strom und Temperatur Angezeigt werden. Theoretisch könnte man die Werte auch an NMEA 2000 übergeben, wäre aber mehr Programmierarbeit, mal schauen ob wir die BUS Systeme verheiraten oder nicht. Programmierung macht der Kumpel mit dem zusammen ich das Boot habe der ist irgendwie in allen BUS-Arten zu Hause während ich mir da immer einen abbreche.

      Jetzt ist warten auf wärmeres Wetter angesagt damit wir loslegen können/wollen.
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    • Es geht voran, zur Zeit sitzen wir an einer zentralen Sicherungseinheit, die natürlich Wasserdicht sein wird:



      Wir nehmen statt der normalen KFZ-Sicherungen (ATO) die Mini-Fuse-Teile um Platz zu sparen. Ist eine Drecksarbeit hier die Kabel so aufzulegen, dass es auch ordentlich wird. Ab nächster Wocher geht es dann an den eigentlichen Bau des Kabelbaums zum Geräteträger und die BUS-Verkabelung. Oberhalb der Sicherungsschiene sieht man das Inomatic-Element was dann wiederum mit dem Tastaturelement im Steuerstand zusammenarbeiten wird. Gleichzeitig liefert das Modul auch die Daten an das Display des Tastaturelementes und signalisiert über die Tasteneinfärbung den Zustand (Ok oder Störung) der angeschlossenen Komponente. Wenn das mal in Gänze fertig ist stelle ich das gesamte Konzept vor, ist auch für Wohnmobile, Wohnwagen oder sonstige Campingwagen zu adaptieren.

      Ich finde, die Verkabelung ist uns super gelungen.
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    • Was wir auch noch installieren neben dem großen 12"-Simrad-Kartenplotter ist ein kleines ca. 10cmx11cm großes Display um dort die Kernwerte des Bootes anzeigen zu können. Auch von Simrad und zwar ein Simrad IS42:



      Kann Instrumente entweder grafisch als "Zeigerinstrumente" anzeigen oder halt die digitalen Zahlen-Werte. Auch hier sind verschiedene Ansichten problemlos konfigurierbar. Ferner ist es ein erweitertes AIS, empfängt AIS Daten und kann in Verbindung mit einem kompatiblen VHF-Funkgerät DSC Ziele anrufen.
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