Jeep Renegade Höherlegung

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    • cypherpunksun schrieb:

      Hallo Mitstreiter

      Für kleines Geld gibt es Spacers. 20mm Liftkit ! ca. 300 Stützli...

      Fahrdynamik und Stabilität des Fahrzeuges bleibt, aber du kannst Stollenpneus montieren 8o

      Mit Jeep Gruss
      Danke dir... ich werde es sowieso von einer Fachwerkstätte machen lassen (müssen), da ich leider kein Schrauber bin.

      Aber etwas mehr Bodenfreiheit ist willkommen. By the Way: hast du eine Reifenempfehlung?

      80% Strasse, 20% Forststrassen, in echtes, raues Gelände will ich gar nicht.
    • Varminter schrieb:

      Danke dir... ich werde es sowieso von einer Fachwerkstätte machen lassen (müssen), da ich leider kein Schrauber bin.
      Aber etwas mehr Bodenfreiheit ist willkommen. By the Way: hast du eine Reifenempfehlung?

      80% Strasse, 20% Forststrassen, in echtes, raues Gelände will ich gar nicht.

      Ja.Ganz klar BFGoodrich AT oder ev. MUD (bei deinen Anforderungen wohl eher nicht) Terrain. Im Winter natürlich ein echter Wintersocken, wie der Nokian Hakkapeliitta :thumbup:

    • Ganeral Grabber



      Guter Kompromiss. Ist leise, akzeptabler Rollwiderstand, hat brauchbaren Grip und Schneeflocke für Winterreifenzulassung.Haltbarkeit ist OK. Hier auf LR Discovery von meinem Sohn.

      Gruss, Udo

      Auch nicht schlecht(noch ein bisschen filigraner) : Michelin ATX A/T



      Die reichen aber schon, dass sowas mit ein bisschen Vorsicht nicht mehr passiert....



      Das Profi der alten Reifen setzte sich im nu zu ....



      Sowas kann man mit den Michelins durchaus machen....



      Eventuell noch eine Altenative: Toyo Winterreifen .... hier auf einem alten Mercedes T1. Halten auch Sommerbetrieb durch, ohne wie ein Radiergummi runter zu fahren und haben guten Grip.


      Du müsstest halt mal schauen, welchen Reifen Du mit Deinem benötigten Traglast-Index und der nötigen Geschwindigkeitszulassung bekommst.

      Gruss, Udo

      Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von Udo (DL 8 WP) ()

    • Udo (DL 8 WP) schrieb:

      Hallo Varminter,

      ich denke es wäre sinnvoll wenn Du 2 Sätze Reifen hättest. Einen für den reinen Straßenbetrieb und einen fürs Gröbere (vielleicht auch mit Winterzulassung).
      Dazu optimalerweise einen 2. Satz Felgen.

      Gruss, Udo
      Servus Udo,

      das macht es schwierig. Ich werde mit Sicherheit die Verteilung 80% Strasse und 20% Forstwege immer haben, kann aber nicht jedesmal umstecken.

      Daher muss ich mich nach einer eierlegenden Wollmilchreifensau umsehen.

      Ich mache aber keine Expeditionen - wenn ich mal hänge, kann ich die Jagdkumpel anrufen und die ziehen mich mit dem Forsttraktor raus.
    • Servus Varminter,

      Du braucht etwas das auf der Straße leise ist, bei dem sich der Rollwiderstand in Grenzen hält (->Verbrauch), und bei dem die Flanken/ Profil eine selbstreinigende Ausrichtung haben. Weiterhin sollten sie nicht nach 10.000 km Autobahn runter gefahren sein.... Für Schnee / Eis ist das feinere Profil sicher nicht schlecht.

      Die beiden oben von mir gezeigten Reifen Michelin ATX A/T 2 und der General Grabber können das.

      Auch die "zivileren" Versionen von BF Goodrich sind gut.

      Die beiden oben genannten Reifen haben sich bei uns seit ein paar Jahren bewährt.

      In Deiner Situation würde ich zu dem Michelin ATX A/T 2 (oder Europa Äquivalent) tendieren.

      Mein Sohn hat von dem Grabber schon den 2. Satz auf dem Land Rover. Diese Reifen haben etwa 30.000 km gehalten. Dieser Reifen hat auch Winter Zulassung (Schneeflocke) Der Flanken Abrieb hielt sich bei dem schweren Auto erstaunlicherweise in Grenzen.

      Die ATX Michelins sind jetzt etwa 20.000 km gelaufen und haben noch ca. 7-6 mm Profil von Anfangs etwa 11 mm.
      Auch hier ist das mit dem Seitenabrieb sehr gut gewesen. Die Reifen wurden nach etwa 10.000 kM nur von vorn nach hinten rotiert. Der Abrieb auf den Hinterreifen war hinten etwas größer (schwere Kabine auf dem Pick-Up, 5,6 t zul. GG) und meistens im 4x2 Betrieb (mit Hinterachsantrieb).

      Gruss, Udo
    • Danke vielmals, das hilft mir weiter.

      Ich habe zum Fahrzeug "echte" Winterreifen, ca. 1 Jahr alt mitbekommen, die werde ich jetzt mal austesten, wie weit sie brauchbar sind.

      Die Sommerreifen sollten noch 1 Jahr ca. halten, danach werde ich mir in aller Ruhe die Michelin ATX ansehen.

      Bin in der glücklichen Lage, vom Grosshandel beliefert zu werden.
    • Udo (DL 8 WP) schrieb:

      Perfekt, dann kannst Du das ja in aller Ruhe angehen.

      Reifen muss man in Ruhe kaufen und nicht unter Druck.
      Wenn man beim Kauf bereit ist etwas mehr zu zahlen, zahlt sich das meistens aus durch lange Lebensdauer.

      Gruss, Udo
      Das ist mir bewusst. Was mir fehlt, ist das Wissen, welche Reifen taugen. Die Händler verkaufen gerne das, was ihnen das meiste Geld bringt.

      Ein Forum wie dieses, mit Kundigen, ist daher Gold wert. Ich danke euch sehr für eure Geduld mit einem Geländewagen-Newby.
    • Höherlegung ist eine Sache, bei den Reifen kommt es auf den Untergrund an. Wenn es um normale Waldwege geht, mit etwas Schlamm, dann sind normale Sommerreifen auch ausreichend. Ich selber habe die BF Goodrich Mud Terrain und All Terrain auf einem Hi Lux gehabt und habe die Unterschiede zu "normalen" Reifen nur bei Nässe und Winter auf der Straße bemerkt, da sind die BF Goodrich nicht sehr aufregend. Im Gelände, beim Trial, da haben die MT ihre Vorteile ausgespielt, aber bei normalen Waldwegen oder etwas Gatsch war es vollkommen egal was drauf war. Allrad und Fahrkünste sind da viel wichtiger.

      Und eine Höherlegung bringt dir nur die Möglichkeit höhere Reifen zu montieren, wobei hier der maximale Einschlag u.ä. zu beachten ist. Bei gleichen Refen und einem z.B. 10 cm Bodykit kannst du NICHT über 10 cm höhere Hindernisse drüber fahren. Denn die Halbachsen und deren Montage bleiben gleich. Nur durch höhere Reifen wird alles höher gelegt.